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update: 14.8.2018

Genießen Sie die letzten heissen Sommertage.
Rainhard Fendrich gibt Ihnen ein paar Tips für Seen und Schwimmbäder.
Rainhard Fendrich - " Oben ohne "
Liebe Grüße aus Wien
Katharina Schwert, Vienna


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08.03.2017 Ein US $ kostete 0,9464 Euro

13.08.2018 - 10:08 Ein US $ kostet 0,87520 Euro

Wirtschaft
Lisa Feld, London
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Sigrid Wafner, Berlin
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Sie können sich nicht vorstellen...................6.8.2018 / 10:00

wie wenig Intelligenz nötig ist, ein Unternehmen zu führen.
Dies trifft auf den kleinen Zwei-Mann- Betrieb ebenso zu, wie auf die börsennotierte AG.

Ein kleines Beispiel gefällig?
" Seit vergangenem Jahr gilt für die Münchenstift GmbH ( ein von der Stadt geführtes Alten- und Pflegeheim, die Red. ) ein neuer Tarifvertrag, der Pflegefachkräften ein Einstiegsgehalt von mindestens 3000 Euro sichert. Er zahlt sich auch für das Unternehmen und die etwa 2800 Bewohner in den 13 Häusern aus.
"Die Mehrkosten sind nicht auf die Pflegesätze umgelegt worden", betonte Strobl bei der Vorstellung des Jahresberichts. Dank des neuen Tarifs bewarben sich mehr Fachkräfte. "Wir konnten dadurch die Zeitarbeit massiv abbauen", erläuterte Münchenstift-Geschäftsführer Siegfried Benker.
Statt 55 Zeitarbeitskräfte seien nun nur noch fünf beschäftigt, weil genügend Fachkräfte eingestellt werden konnten. So konnte das neue Tarifgefüge finanziert werden, ohne die Pflegesätze zu erhöhen.
Denn eine Zeitarbeitskraft kostet etwa 14 000 Euro pro Jahr mehr als eine festangestellte Pflegefachkraft. "Das Unternehmen hat es auch noch geschafft, aus dem Defizit herauszukommen", sagte Strobl, es erwirtschaftete bei Erträgen von 132 Millionen einen Überschuss in Höhe von knapp 3,2 Millionen Euro, der wieder investiert werde, wie Benker versicherte." Hier lesen Sie weiter.......
Wir bieten eine virtuelle Wette an:
Kein GF eines kleinen Unternehmens oder ein CEO einer AG hat jemals berechnet, wie teuer Zeitarbeitskräfte für das Unternehmen im Vergleich zu sogar dann beser bezahlten Mitarbeiter sind. Was an sich ja auch logisch ist.
Denn das verleihende Unternehmen will ja an jeden ausgeliehenen Arbeit - nehmer Geld verdienen. Und bezahlt dem Arbeitnehmer, im günstigsten Fall, auch Urlaub und Krankheitstage. Diese Kosten müssen in der Kalkulation an die Kunden ( Unternehmen ) weitergegeben werden.
Uns drängen sich dabei zwei Möglichkeiten auf:
a) die " Führungskräfte " in allen Unternehmen, die Leiharbeiter einstellen, können schlicht nicht rechnen. Mehr braucht es wohl kaum um diese Manager zu feuern.
b ) Die Führungskräfte sind Ideologen und unterstützen, mit der Einstellung von Leiharbeitern, ein politisches Modell.

Wieder ein Grund, sie zu feuern.
Denn in beiden Fällen kostet die Entscheidung für Leiharbeitnehmer, den Besitzer ( bei klein - und mittelständischen Unternehmen ) oder den Aktionären und damit Mitinhaber der AG, Gewinne.
Suchen Sie sich eine der beiden Möglichkeiten aus.
Sie werden immer zu unserer Headline zurückkommen.
Antworten auf diesen Beitrag gerne in das Gästebuch...
Sigrid Wafner, Berlin

Leserbrief zum obigen Beitrag, der vieles erklärt - und uns nur noch erstaunt. Danke " Thomas ".
Wenn noch ein paar Leser über dieses Thema die anderen Leser informieren wollen - bitte gerne in das Gästebuch...
Oder Sie schicken uns Ihren Beitrag, natürlich mit dem TOR - Browser, an unsere verschlüsselte Mail ( protonmail.ch )

Liebe Sigrid, liebe bb-Crew,
ich hätte einen Kommentar zu dem „Leiharbeits“-Beitrag vom 06.08.
Ich arbeite in einem produzierenden Betrieb (ca. 2000 Mitarbeiter in D) und seit einigen Jahren steigt bei uns insbesondere in der Produktion der Anteil der Leiharbeiter.
Vor einiger Zeit fragte ich einen unserer Controller nach der Sinnhaftigkeit, Leiharbeiter zu beschäftigen, die dem Unternehmen mehr Geld kosten und oftmals auch noch geringer qualifiziert sind als Festangestellte. Neben den üblichen Begründungen „flexibler auf Konjunkturschwankungen reagieren“, etc. nannte er einen viel profaneren Grund:
Die Kosten für Leiharbeiter werden nicht unter Personalkosten verbucht, sondern über eine Kostenstelle für Materialaufwendungen o.ä. abgerechnet. Das Unternehmen kann somit offiziell geringere Personalkosten ausweisen als es tatsächlich hat (von der fragwürdigen Degradierung der Leiharbeiter zu „Material“ oder „Sache“ will ich jetzt gar nicht sprechen).
Die Konzernleitung gab irgendwann die Devise „Kosten reduzieren um den Gewinn zu steigern“ aus, und das Management wurde angehalten Personalkosten zu reduzieren. Das funktionierte am effizientesten über Zielvereinbarungen. Führungskräfte vereinbarten mit ihre Vorgesetzten sog. „persönliche Ziele“ und bei Erreichen der Ziele wurde ein vorher festgelegter Bonus zum Gehalt gezahlt.
Also vereinbarte die Konzernleitung mit den CEOs der Region, diese wiederum mit den Geschäftsführern der Ländergesellschaften, diese wiederum mit ihren Abteilungsleitern (z.B. Produktion) das Ziel die Personalkosten zu reduzieren (z.B. über Nichtbesetzung frei gewordener Stellen). Es dauerte nicht lang bis dem Leiter der Produktion klar wurde, dass er mittelfristig zu wenig Personal für die zu erledigende Arbeit haben würde. Neueinstellungen waren nicht „möglich“, da dadurch Ziel und somit Bonus in Gefahr gerieten, also wurden in Absprache mit dem Geschäftsführer Leiharbeiter beschäftigt und die Personalkosten blieben niedrig.
Natürlich wissen alle aktiv Beteiligten, dass dies der Firma Mehrkosten verursacht und ich kann mir sogar vorstellen, dass sie privat ein solches Vorgehen verurteilen würden. Aber durch den geschickten Einsatz von Zuckerbrot (Gehaltsbonus) und Peitsche (Vorgesetzter übt Druck aus, denn auch er erhält seinen Bonus nur im Erfolgsfall) entlang der Hierarchiekette machen alle mit.
Die Konzernleitung klopft sich auf die Schultern und kann präsentieren, wie toll sie die Effizienz des Unternehmens gesteigert hat – höherer Umsatz bei gleichbleibenden oder geringeren Personalkosten. Wenn dem Unternehmen ein paar Jahre später das Fehlen der Fachkräfte auf die Füße fällt, sind die Mitglieder der Konzernleitung woanders untergekommen. Beste Grüße " Thomas "

13.8.2018 / 10:000 Kommentar:
Jedenfalls ist dieser " Trick " perfect. Gerade in einer AG, aber auch in mittelständischen Betrieben, stört keinen Menschen, dass vielleicht andere Positionen ( Material, Einkauf usw.) teuerer geworden sind.
Im schlimmsten Fall kann man ja immer noch mit " Währungsschwankungen " oder " Preiserhöhungen " beim Material argumentieren.

Wer achtet bei einem Unternehmen als Investor oder Mitinhaber schon auf solche " Kleinigkeiten ". Und es sieht so aus, als würde das Gejammer
( fast ) der ganzen Wirtschaft, über " fehlende " Fachkräfte, wirklich nur dazu dienen, die " absolute Wichtigkeit " von Leiharbeitnehmern ( Sie wissen schon, wegen der " Produktionsspitzen ") zu unterstreichen und schlicht System haben. Sigrid Wafner, Berlin

Wieso erstaunt uns jetzt das nicht?...................13.8.2018 / 10:00

Die versuchte Rettung der Fluggesellschaft Air Berlin wird den Steuerzahler vermutlich mehr als 70 Millionen Euro kosten. Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilt, sind für die veräußerbaren Werte der insolventen Airline inzwischen 74,4 Millionen Euro in die Staatskasse geflossen. Mit weiteren nennenswerten Einnahmen aus der Verwertung von ehemaligem Eigentum der Air Berlin sei nicht mehr zu rechnen.
Die Bundesregierung hatte im vergangenen Jahr versucht, die strauchelnde Fluggesellschaft mit einem Kredit in Höhe von 150 Millionen Euro in der Luft zu halten. Mehrfach hatten Regierungsvertreter versichert, Air Berlin sei selbst im Fall einer Pleite so viel wert, dass durch einen Verkauf vor allem der begehrten Slots der Kredit in jedem Fall abgesichert sei. Dem Steuerzahler werde kein Nachteil entstehen. Noch zum Jahreswechsel hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erklärt, die Risiken seien gering, "sonst hätten wir den Kredit gar nicht geben dürfen".
Irgendwie süß. Die Bundeskanzlerin wird trotz ihrer inzwischen vielen
" Versprechungen ", die sie nie eingehalten hat, immer wieder gewählt.
Ok, die Groupies der Kanzlerin sind auch weit über 60 Jahre. Und deren Kurzzeitgedächtnis ist sowieso nicht mehr das Beste.
Hüte dich vor den Alten, sie haben nichts mehr zu verlieren
.
Julia Repers, Berlin

Vermutlich halten auch viele unserer Leser..............13.8.2018 / 10:00

3D-Printer, naja, für Spielzeug.
Hier ein Video, das ein Haus zeigt, an dem sowohl aussen, als auch innen, fast alles mit einem 3D-Printer hergestellt wurde. Das Teil steht in Berkeley auf dem Unigelände der UC.


Martha Snowfield, LAX

Das wird alle Bayer - Aktionäre freuen.............13.8.2018 / 10:00

Monsanto, die zukünftige Bayer-Tochter, wurde verurteilt, einem Mann 289 Millionen Dollar (226 Millionen Euro) Schadenersatz zu zahlen, der behauptete, Herbizide mit Glyphosat hätten seinen Krebs verursacht.
In einem bahnbrechenden Fall stellte eine kalifornische Jury fest, dass Monsanto wusste, dass seine Roundup - und RangerPro - Unkrautvernichter gefährlich waren und die Verbraucher nicht gewarnt hat.
Es ist die erste Klage, die wegen einer Glyphosat-Verbindung zu Krebs eingereicht wurde.
Monsanto bestreitet, dass Glyphosat Krebs verursacht und sagt, dass es gegen das Urteil Berufung einlegen will.
" Die Jury hat es falsch verstanden", sagte Vizepräsident Scott Partridge vor dem Gerichtsgebäude in San Francisco.
Die kalifornische Entscheidung wird zu hunderten anderen Forderungen gegen Monsanto führen
Wenn Bayer Monsanto noch in diesem Jahr übernimmt, dürfte das den derzeitigen VP, Scott Partridge nicht mehr so wirklich interessieren. Denn mit dem Kauf von Monsanto geht dann das ganze Prozessrisiko auf Bayer über. Und da kommt noch einiges auf Bayer zu. Erstaunlich, dass sich die Verantwortlichen bei Bayer nie die Frage stellten, wieso Monsanto, eine Cashcow par excellent ( bisher ), sich gerade jetzt einen Käufer gesucht hat. Bayer - Aktionäre, die meist 60+ sind, sollten sich nicht mehr darauf verlassen, dass die Div ihre Rente aufbessern wird.

Sehen Sie dazu auch diese Docu, die sehr einfach und verständlich, die Probleme die auf Bayer mit dem Kauf von Monsanto zukommen, erklärt wird.


Howdy Arizona Shutter, London. / Sigrid Wafner, Berlin

Hier mal ein paar Fakten zu den Arbeitsbedingungen ...13.8.2018 / 10:00

bei Ryanair
Wer bei Ryanair fliegt ist in der Regel nicht angestellt, sondern muss ein Unternehmen irischen Rechts gründen und sich dann als Freiberufler für Flüge "bewerben".
Einstiegsgehalt als Pilot: rund 39.000 Euro / pa, Co-Piloten bekommen etwa 25.000 Euro - brutto.
Die mehrere zehntausend Euro teure Pilotenausbildung muss der Nachwuchs davon meist abbezahlen.
Flugbegleiter verdienen zwischen 700 und 1300 Euro netto. Auch sie müssen ihre knapp 3000 Euro teure Ausbildung selbst bezahlen. Sie sind zwar angestellt, allerdings meistens in Leiharbeitsverträgen - befristet und ohne Grundgehalt. Überstunden werden nicht bezahlt, eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gibt es nicht. Nicht wenige Ryanair-Flugbegleiter haben Nebenjobs, um über die Runden zu kommen.
Zu den Arbeitsbedingungen meinte O'Leary ( CEO von Ryanair ) einmal, es zwinge ja niemand die Menschen, bei Ryanair zu arbeiten. Seine Piloten nennt er nach deren Angaben mal "überbewertete Taxifahrer" oder "Busfahrer". Als vergangenen Herbst Forderungen nach mehr Gehalt laut wurden, sagte er, seine Angestellten hätten ein überzogenes Selbstwertgefühl. In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" sagte er einmal, die Umwelt interessiere ihn "einen Dreck", was ihn interessiere, seien die Ölpreise. Das Beste, was man seiner Ansicht nach mit Umweltaktivisten machen könne, sei es, sie "abzuknallen", ein weiteres Zitat von ihm. Noch Fragen?

Hier lesen Sie weiter,....... Sigrid Hansen, HAM

Unser Tip an die ERGO Versicherung...........14.8.2018 / 10:00

Vermutlich sind die Vorstände der ERGO Versicherung ganz hin und weg von der neuen " hippen " Tochter, dem Digitalversicherer Nexible.
Dass man sich aber ganz schnell seine Kunden vergraulen kann, das zeigt dieses Bild:


Dieses " lustige" Bild mag ja die Jungs/ Mädels von Nexible erheitert haben, aber einige Leser fanden, seltsamerweise, den Kundenservice wichtiger.
Das kommt davon, wenn man den " Kindergarten " unbeaufsichtigt spielen lässt.


Tja Jungs und Kunden der neuen Nexible. Ihr seid doch so begeistert von den " günstigen " Prämien und der " tollen " App. Mehr Service war nie das Ziel. Also gewöhnt Euch daran.
Sigrid Wafner, Berlin

Kein Wunder, dass die Neoliberalen in UK............18.2018 / 14:00

mit allen Mitteln gegen den BREXIT kämpfen:
Die Arbeitslosenquote im Vereinigten Königreich sinkt auf den niedrigsten Stand seit über 40 Jahren. Sie lag im Vereinigten Königreich im Zeitraum von April bis Juni bei 4% und damit auf dem niedrigsten Stand seit Beginn vergleichbarer Aufzeichnungen in den frühen 1970er Jahren, so die Daten, die am Dienstag vom Amt für nationale Statistik veröffentlicht wurden.
Der Grund warum die BREXIT - Gegner so nervös sind:
Weniger Arbeitslose = weniger Arbeitskräfte = höhere Löhne = geringere Gewinne.
Deutschland ist ein gutes Beispiel für den Umkehrschluss:
Mehr Flüchlinge = mehr Angebot an ( billigen ) Arbeitskräften = geringere Löhne = höhere Gewinne.
Und nein, wir haben nichts gegen Flüchtlinge. Wir haben nur etwas gegen Politiker, die ihre Wähler anlügen und / oder Probleme schaffen, die sie sowieso nicht lösen können / wollen. Na schön, das funktioniert natürlich nur mit Wählern, die nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind.

Nice Day Lisa Feld, London

Finanzen
Lisa Feld, London
Sandra Berg London
Arizona Shutter, London.
Mark Reipens, SIN
Bert Regardius, Dubai
WU Annie, Beijing
George Timber, Rejkavik
Sigrid Wafner, Berlin
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Die Top Etage der Deutschen Bank.... ...............13.8.2018 / 10:00

scheint ziemlich verzweifelt zu sein.
Die Investmentbanker bei Deutschlands größtem Kreditgeber wurden angewiesen, in Zügen zu reisen; weniger an Konferenzen teilzunehmen und einige ehemalige Mitarbeiter sagten, die Abfindung sei weniger großzügig als bei früheren Almosen. Selbst kleine Leckereien wie die täglichen Obstschalen verschwinden.
Wenn sie bisher erfolglos damit experimentiert haben, Boni aus einem Talent-Pool zu nehmen, der für Boni lebt, die Immobilienkosten zu senken und die Verbindungen zu einigen tausend Mitarbeitern, darunter ihrem CEO, zu kürzen, ist der logische nächste Schritt, all diese lächerlichen Plastikschalen, die von braunen Kiwis und durchnässten Ananas wimmeln, ins Visier zu nehmen.
Sollte es unter unseren Lesern noch Aktionäre der DB geben, richten Sie sich auf lange harte Zeiten ein.  Wir wetten intern, wann die DB- Shares in der nächsten Zeit weit, und wir meinen sehr weit, unter die 10,00 Euro Marke fällt.
Großer Vorteil für die DB: Ihre Aktionäre sind weit über sechzig und träumen gerne von den alten Zeiten. Na dann, träumt weiter Jungs / Mädels.
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein,
muss man vor allem ein Schaf sein
Sigrid Wafner, Berlin

Und sorgen sich Politik und der BGH..................14.8.2018 / 10:00

um uns Investoren in Versicherungen.
Zitat:
Deutsche Lebensversicherer dürfen ihren Kunden weniger auszahlen als versprochen.
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) hat eine entsprechende Neuregelung des Rechts als verfassungsgemäß eingestuft. Das entschied der BGH im Fall eines Kunden, dessen Beteiligung massiv gekürzt worden war. Das Gericht verwies den konkreten Rechtsstreit aber zurück an das Landgericht Düsseldorf. (Az. IV ZR 201/17)
Es geht dabei um die Beteiligung der Versicherten an den sogenannten Bewertungsreserven. Diese entstehen dadurch, dass Geldanlagen mit den (niedrigeren) Anschaffungskosten verbucht werden als sie aktuell wert sind.
Grund für die Änderung seinerzeit sei gewesen, dass das lang anhaltende Niedrigzinsumfeld mittel- bis langfristig die Fähigkeit der Versicherer bedrohe, die zugesagten Zinsgarantien zu erbringen.
Versicherungskunden, besonders jene die eine Lebensversicherung, betriebliche Altersversorgung usw kaufen sind dumm, frech und doof.
Dumm, weil sie ernsthaft glauben, dass ihr angelegtes Vermögen wachsen wird.
Frech, weil sie auch noch auf dieses angelegte Vermögen Zinsen und andere Erträge haben wollen.
Und doof, weil sie nie lernen oder akzeptieren wollen, dass es immer schon ertragreicher war, sich die Aktien von Versicherungen, als deren Produkte zu kaufen.
Aber das ist, wie ja alle unsere Beiräge zum Thema "Lebensversicherung", in den Wind geschrieben.
Und wir " ärgern " uns nie über die Dummheit unserer Mitmenschen. Sie ist die Chance für ein stetig wachsendes Vermögen.
Sigrid Wafner, Berlin

Keine sehr gute Idee...................14.8.2018 / 10:00

sich mit China anzulegen. Denn die chinesische Führung spielt Spiele, an die ihre " counterparts " kaum denken.
China druckt mehr ausländisches Geld, um seinen Einfluss auf die Weltwirtschaft auszuweiten. Die chinesische Staatsfirma, China Banknote Printing and Minting Corporation bekam mehrere Aufträge für den Druck von Fremdwährungen.
Das staatliche Unternehmen mit Sitz im Beijinger Stadtteil Xicheng ist der größte Gelddrucker der Welt. Mit mehr als 18.000 Mitarbeitern betreibt es mehr als 10 streng bewachte Anlagen zur Herstellung von Banknoten und Münzen.
Damit versucht China, seine globale Reichweite und seinen Einfluss auszuweiten.
Die chinesische Gelddruckindustrie läuft für ausländische Kunden wie Thailand, Bangladesch, Sri Lanka, Malaysia, Indien, Brasilien und Polen auf Hochtouren.
Der Druck ist mit der " Belt and Road Initiative " Chinas verbunden, die den Aufbau von Infrastruktur und Investitionen in rund 60 Ländern Europas, Asiens und Afrikas vorangetrieben hat.
Peking ist besorgt, dass seine Feinde gefälschte Banknoten benutzen könnten, um seine Wirtschaft zu stören und sieht die Fähigkeit Geld zu drucken, als ebenso wichtig an wie sein Atombombenprogramm.

WU Annie, Beijing

Versicherungen sind eine sehr gute Anlage..............14.8.2018 / 13:00

für Investoren.
Das zeigt sich, unter anderem, dass die grossen Private-Equity-Companies sich seit einiger Zeit verstärkt in Versicherungen engagieren, bzw. sogar übernehnmen.
Das Private-Equity-Haus Bain Capital hat die geplante Übernahme des britischen Privatversicherers esure für rund 1,21 Mrd. £ (1,55 Mrd. $) bestätigt.
In einem Statement, das heute neben den vorläufigen Halbjahreszahlen von esure veröffentlicht wurde, kündigte die Bain Capital-Tochter Bidco ihre feste Absicht an, ein Barangebot in voller Höhe zu einem Preis von 280 Pence pro Aktie abzugeben.
Im Rahmen der Transaktion entspricht die Bewertung von 1,21 Milliarden Pfund einem Aufschlag von rund 37 Prozent auf den Schlusskurs.
Vermutlich ist Ihnen das sowas von egal. Denn Sie haben ja bereits Probleme mit dem Begriff private-equity.
 Gehen Sie aber davon aus, dass diese Companies sehr genau wissen, warum sie sich in Versicherungen engagieren. Zum einen haben sie einen monatlichen cashflow ( durch die Beiträge ) der es zum anderen ermöglicht immer wieder lukrativ zu re-investieren. Und das ohne Zinskosten und völlig unabhängig von den Banken.
Ok, das ist Ihnen jetzt wirklich zu hoch.

Have a good trade Lisa Feld, London

Die Mutter der Dumheit ist immer schwanger..........13.8.2018 / 10:00

Wir bemühen uns ja seit langer Zeit, als vermutlich einziger Blog, Ihnen die Spielregeln sowohl des Financial Business, als auch aus den anderen Bereichen des Lebens zu erklären. Vermutlich mit sehr geringem Erfolg.
Unter anderem versuchen wir seit langem, Sie davon abzuhalten, den ganzen bullshit, den Sie in den diversen " Finanzfachzeitschriften ", " Aktien - foren " und von anderen Heilsbringern zu lesen.

Vermutlich mit gar keinem Erfolg.
Deshalb lesen Sie hier mal die Story aus dem wahren Leben eines Anlegers, der nicht der einzige ist, der, in diesem Fall, Aussagen von "Analysten " zur Grundlage seiner Vermögensanlage in Aktien machte.

Mit großem Erfolg - für die beteiligten Banken:

Die Anteile der Investoren der Muttergesellschaft von MoviePass - der an der Nasdaq notierten Helios and Matheson Analytics (HMNY) - verloren in den letzten Monaten um 99,99%. Und deshalb haben zwei Wall Street-Banken Millionen an Gebühren für den Verkauf der Aktien gemacht.
Durch den Verkauf neuer Aktien an die Öffentlichkeit und die Verwässerung früherer Aktien hat das Unternehmen massive Verluste kaschiert.
Für den Verkauf dieser neuen Aktien hat Helios vor allem zwei Investmentbanken in Anspruch genommen: Canaccord Genuity, die als alleiniger Bookrunner fungierte und Maxim Group, die als Co-Manager für mehrere Angebote fungierte.
Während diese Banken von Helios Provisionen in Millionenhöhe erhielten, bewerteten die " Research-Analysten "der beiden Unternehmen die Aktie mit "Buy"-Ratings und rieten den Kunden, dass Helios ein gutes Geschäft sei.
Ein Investor im Ruhestand sagte, dass die Analysten-Coverage Teil seiner Entscheidung war. Und investierte 190.000 US$ in Helios.

Seine Anlage ist jetzt etwa 240US$ wert.

Hier lesen Sie weiter ( deutsche Übersetzung )

Nach einer Untersuchung sind 95 % aller Analysten - Empfehlungen Kaufempfehlungen.
Und gehen Sie davon aus, dass dies überall in der Welt passiert. Wer seine Investitionsentscheidung auf Basis von Aktienforen, Börsenbriefen, Analysten und anderem bullshit trifft, für den hält sich unser Mitleid in sehr engen Grenzen. Wer so naiv ist, all diese Empfehlungen ernst zu nehmen und zu glauben, dass es sich um Wohltäter der Menschen handelt, sollte sich vielleicht eine Miiitzekatze oder einen Hund kaufen.
Kommen Sie jetzt nicht mit dem Einwand, das sei doch " Betrug ". Nein, ist es nicht. Denn in allen " Analysten "-Empfehlungen und Börsenbriefen, steht immer, dass es sich bei der Einschätzung zu dieser oder jener Company, um die Meinung des " Analysten " handelt.
Und zum Betrug gehören immer zwei:
Jener, der " betrügt "- und der der sich betrügen lässt.
Have a good trade
Lisa Feld, London / SuRay Ashborn, New  York

Nicht ganz schlecht........................13.8.2018 / 10:00

verdient haben Anleger, die unserer Empfehlung
Archiv Aktien 28.5.2018
gefolgt sind und zum damaligen Kurs von 58,56 Euro die Transunion gekauft haben. Aktueller Kurs: 65,06 Euro
Wer sich damals nicht getraut hat die Teile zu kaufen, der sollte, als langfristigorientierter Anleger, noch zugreifen. Wer die Teile gekauft hat, sollte die Kurse ab und zu checken - und bei niedrigen Kursen zukaufen.
Die Zahlen vom 2.Quartal 2018 jedenfalls sind sehr gut:

USIS revenue was $358 million, an increase of 20 percent compared with the second quarter of 2017.
Online Data Services revenue was $235 million, an increase of 23 percent over the prior year.
Marketing Services revenue was $56 million, an increase of 21 percent over the prior year.
Decision Services revenue was $67 million, an increase of 10 percent over the prior year.
Operating income was $96 million, an increase of 14 percent compared with the second quarter of 2017.
Adjusted Operating Income was $128 million, an increase of 16 percent compared with the second quarter of 2017.
Wie bei vielen anderen unserer Empfehlungen, sind wir im Moment sehr defensiv bei der Aktienanlage. Was sich bei unseren Anlegern positiv, im Gesamtergebnis ihrer Funds macht.
Have a good trade
Lisa Feld, London

Zu unserer defensiven Anlage gehört auch ...............13.8.2018 / 10:00

unsere neue Empfehlung.
Altria Group,. Die Company arbeitet im Segment Tabak, Getränke. Sie bezahlt seit mehr als 25 Jahre eine ständig steigende Div...
akuell US$ 2,80 pa. / also eine Quartalsdiv con 0,70 US$.
Ausserdem hat Altria seit 2017 ein Rückkauf ( buyback ) -Program, das den Kurs stabilisert.
Zum 30. Juni 2018 hatte Altria noch etwas mehr als 1 Milliarde Dollar aus 2017 für das buyback-Program.
Das Rückkaufprogramm wird Altria voraussichtlich bis Ende des zweiten Quartals 2019 laufen lassen. Das Timing der Aktienrückkäufe hängt von den Marktbedingungen und anderen Faktoren ab und liegt im Ermessen des Vorstandes.
Aktueller Kurs: 51,87 Euro Brief. Die Div beträgt, beim altuellen US$ / Euro - Kurs ( siehe oben ) 2,42 Euro. Div- Rendite aktuell: 4,66 %
Für Anleger, die mindestens > 2 Jahre ihr Vermögen anlegen wollen, besser als ein Sparbuch. Howdy
Arizona Shutter, London.

Unsere Skepsis gegen ETFs.......................13.8.2018 / 15:00

ist ja bekannt.
Ernshaft zu glauben, man sei bei einem ETF immer so " gut abgesichert " weil ein ETF ja viele Indices und Shares nachzeichnet ist schlichtes Marketing, der Banken und der PR - Agenuren aka Medien.
An totale Dummheit aber grenzt es, zu glauben, man kaufe sich einen ETF und sei der lästigen Arbeit der Recherche und Informationsbeschaffung enthoben.
Die Vermögen der Schwellenländer standen am Montag unter starkem Druck, da die Währungskrise in der Türkei weiterhin Befürchtungen über Spillover-Effekte aufwarf.
Unter den Fonds, die den Emerging-Markets-Sektors verfolgen, ist der iShares MSCI Turkey ETF am Freitag mit
-10.27% am schlechtesten Tag seit dem 15. Oktober 2008 gesunken udn hat ( bisher ) 57% seines Wertes in diesem Jahr verloren.
Wäre die Börse und Aktienanlagen so einfach, könnten wir unseren Job aufgeben und mit unserer COC als " Straßensängerinnen- Girlie - Band " das Futter für die COC verdienen.
Nach dem Vorbild von " Bob, der Streuner ", einem Taschenbuch, ( auch eine deutsche Ausgabe gibt es ) das eine optimale Urlaubslektüre ist.
Ok, hat mehr als 200 Zeichen und überfordert damit vermutlich einige.
Have a good trade
Lisa Feld, London

Aktionäre, hier besonders die " Silberrücken "..............14.8.2018 / 10:00

sind schon ein seltsames Völkchen.
Da haben sie mal vor Jahren / Jahrzehnten die Bayer-Aktie gekauft, Divdenden kassiert und in jeder Hauptversammlung die dargebotenen, meist nicht besonders wohlschmeckenden Speisen, zu sich genommen. Und natürlich auch die ganzen alten Bekannten getroffen, die sich gegenseitig versicherten, welch tolle Firma doch Bayer ist.
Glyphosat und die Übernahme von Monsanto duch Bayer haben sie, wenn überhaupt, nur am Rande zur Kenntnis genommen. Erst gestern, als ein californisches Gericht letzte Woche Monsanto, besser Bayer, zu 289 Millonen US$ wegen eines Opfers von Glypohosat verdonnerte, wurden sie wach und verkauften fast panikartig ihre Aktien an Bayer. Bayer verlor gestern bis zum Börsenschluss 10,3 % . Insgesamt wurden 11 Milliarden Euro verbrannt.
Aber die hartnäckig realitätsverweigernden Aktionäre suchen jetzt nach einem Sündenbock. Und das sind die " bösen USA". Denn sie wollen natürlich nur eine deutsche Company ( Bayer ) an den Rand des Ruins treiben. Hey Jungs / Mädels, was habt Ihr denn geraucht?
Wer sich als Aktionär tatsächlich informiert hätte, dem wäre bereits 2013 klar geworden, dass Monsanto mehr Probleme als Glyposat am Hals hatte. Und heilfroh war, dass es einen größenwahnsinnigen CEO in Deutschland gab, der für diese Company bereit war 60 Milliarden US$ zu bezahlen. Warum hätten die Großeinvestoren wohl sonst den Verkauf eingefädelt?
Archiv Politik 25.5.2013
Wie überhaupt Monsanto häufiger in der Presse nicht so wirklich tolle Schlagzeilen produzierte:
Archiv Politik 22.4.2013
Auch ganz lustig, unser Beitrag zu Monsanto
Archiv Wirtschaft 19.7.2013
Und dass Monsanto mit seinem mehr als umstrittenen Glyphosat einen Teilsieg, der aber erst jetzt nach der Übernahme durch Bayer, zu einem Pyrrhussieg wird, das hätte nun jeder Bayer-Aktioär schon wissen können:
Archiv Politik 24.10.2017
Wenn die " Silberrücken " nach ihrem jammern wieder klar denken können, sollten sie die restlichen Teile ebenso schnell verkaufen. Denn der Spaß der Prozesse in den USA gegen Monsanto ( Bayer ) beginnt erst jetzt so richtig.
Kein Mitleid, Wer sich Aktien kauft, sollte sich immer über seine Company informieren. Und die jeweiligen Schlüsse ziehen. Aber wir wetten

( virtuell ), dass gestern abend in den Wohnzimmern der " Silberrücken " große Diskussionen stattfanden. Mit dem Ergebnis:
" Wird nicht so schlimm, denn Bayer ist doch eine tolle Firma. "

 Na dann Sandra Berg London

Dass sich Geduld und ein klares Anlageziel ............14.8.2018 / 14:00

selbst in " turbulenten " Zeiten bezahlt macht, zeigen unsere drei Empfehlungen:
Alibaba
Archiv Aktien 22.9.2014
Das Teil ging ja in 2014 an die Börse. Es wäre ziemlich unfair und unrealistisch, den Kurs des IPO zu nehmen. Realistisch bekamee unsere Anleger die Shares für 74,00 Euro.
aktueller Kurs: 155,31 Geld - also in vier Jahren verdoppelte sich die Anlage. Wer sein Anlageziel bei irgendwo um die 10 Jahre hat, für den lohnt sich auch bei diesem Kurs noch ein Kauf.
Yandex
Archiv Aktien 18.4.2016
Unser damaliger Empfehlungskurs 14,57 Euro. Aktueller Kurs: 28,40 Geld. Die Anlagesumme hat sich in zwei Jahren knapp verdoppelt.
Immer noch ein solides Investment im Bereich Suchmaschine. Auch wieder eine Anlage die es wert ist, auch bei diesem Kurs gekauft zu werden. Yandex ist gerade dabei ein bisschen zu diversifizieren. Auch wieder mit einem Anlagezeitraum von bis zu 10 Jahren. Denken Sie bei den beiden Companies nur an Google, Amazon oder Apple.
last but least: Symrise
Archiv Aktien 16.4.2018
Unser damaliger Empfehlungskurs: 64,98 Euro. aktueller Kurs 80,36 Euro. Auch hier lohnt sich ein Kauf auch bei dem etwas gestiegenen Kurs.
Allen drei Shares ist gemeinsam, dass sie defensive Anlagen sind.

Have a good trade Lisa Feld, London

Politik
SuRay Ashborn, New  York
Martha Snowfield, LAX
Maria Stephanie Gonzales, Madrid
Lina Enporia. Rom
George Timber, Rejkavik
Nikoletta Laskari, Athen
Ben Heldenstein, TLV
Katharina Schwert, Vienna
Sigrid Wafner, Berlin
Sigrid Hansen, HAM
Julia Repers, Berlin
Nesrin Ceylan, IST
zum Archiv

„Über 50.000 Menschen sind keine Alibi-Veranstaltung“.....13.8.2018 / 10:00

Sahra Wagenkenchet im Interview mit dem Kölner Stadt - Anzeiger....
Laut einer Umfrage des Instituts Emnid können sich satte 34 Prozent der Bundesbürger vorstellen, das Bündnis bei einer Bundestagwahl zu wählen.
Besonders groß ist der Anteil der potenziellen Wähler unter den Anhängern der Linkspartei. Von ihnen wären 87 Prozent bereit, die Bewegung zu wählen. Unter Grünen- und SPD-Anhängern beläuft sich der Anteil auf 53 beziehungsweise 37 Prozent..

Julia Repers, Berlin

Jeder Mensch ist käuflich.................13.8.2018 / 10:00

es ist nur ein Frage des Preises.
Im Herbst finden im Bayern Landtagswahlen statt. Da die CSU echte Probleme hat, die Mehrheit dabei zu erreichen, kauft sie sich jetzt die Wähler.
So erhalten alle Familien, die zb. ein Kind haben, ein Familiengeld in Höhe von 250,00 Euro Dies gilt für alle Familien unabhängig vom Einkommen der Familie, der Erwerbstätigkeit oder der Betreuungsform. Also auch Familien, die von HarzIV leben müssen. Das Familiengeld wird nicht auf HartzIV angerechnet.
Eltern erhalten künftig für ein- und zweijährige Kinder 250 Euro pro Monat.
Sehr gute Idee. Und wird der CSU bei den Wahlen sicherlich helfen. Soweit, so gut.
Das schönste Geschenk aber macht Söder dem Sozialminister Hubertus Heil / SPD. Denn der tobt sich gerade darüber aus, dass das " Familiengeld " der CSU nicht auf die Bezüge von Hartz IV angerechenet wird.
Und Söder stellt damit die SPD schlicht an die Wand und als das was die SPD schon lange ist, dar: neoliberal.
Mal sehen, ob die CSU in Bayern den programmierten Streit mit der Koaltion in Bonn mindestens bis nach der Wahl warm halten kann.
Well done, Herr Söder.
Julia Repers, Berlin

Aktuelles 2018
Birgit Maker, Cyprus
Madlaina Tschüris, Basel

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Das beste was der US-Demokratie passieren konnte.......13.8.2018 / 10:00

ist die Wahl von Mr.President Trump.
Denn mit seiner Wahl zersplitterte das gesamte ( republikanische ) Parteisystem. Und dies scheint jetzt auch auf die Demokraten überzugreifen. Beide Parteien waren ja nie daran interessiert, die Lebensverhältnisse der US-Amerikaner zu verändern. Es ging und geht immer noch, nur um Posten, Einfluss und Macht. Alles andere interessiert keinen

 Senator oder Congressman.
Das aktuelle Problem der Demokraten ist, dass sie sich seit dem Amtsantritt von Mr. Trump nur um dessen " Vertreibung " aus dem White House, nie aber um eine politische Position gegenüber den Republikanern gekümmmert haben. Und damit politisch eigentlich tot sind.
Das könnte sich jetzt gravierend verändern:
Im Bundesstaat New York fordern progressive Aufständische acht demokratische Politiker ( Senatoren und Congressmen ) heraus, die jahrelang mit den Republikanern abgestimmt haben.
Fünf dieser Herausforderer sind Frauen - und wenn ihre Basiskampagnen und linken politischen Plattformen in den Vorwahlen nächsten Monat erfolgreich sind, könnten sie die Politik in New York neu gestalten.

( Wobei man hier sagen muss, dass in den USA ein Politiker immer links ist, der sich zb. mild für Arbeitnehmerrechte einsetzt. Oder, was schon fast kommunistisch ist, gar für eine höhere Besteuerung der Reichen. So unterschiedlich ist die Sichtweise in den USA zu zb. Deutschland. )

Die Bewegung, die die sogenannten " Establishment-Demokraten " vertreiben will, ist nicht neu, aber sie hat jetzt eine stärkere Basis als je zuvor.
Das gleiche könnte in Deutschland passieren.
Wenn Frau Dr. Wagenknecht mit ihrer Bewegung " aufstehen " es schafft, weiter soviel Unterstützer zu bekommen, aktuell haben nach Angaben der Organisatoren bereits 37 000 Menschen unterschrieben, könnte auch diese Bewegung den etablierten Politikern einige Existenzsorgen bereiten. Was ja mal nicht so schlecht ist.
Wenn man den diversen PR - Agenturen aka Medien glaubt, herrscht, zumin-

dest bei den Medien, größere " Furcht ", dass sich hier eine neue politische Bewegung etablieren könnte. Man wird sehen.
SuRay Ashborn, New  York / Sigrid Hansen, HAM

Die Idee, John Bolton als Sicherheitsberater.........14.8.2018 / 10:00

an die Seite von Mr.President Trump zu stellen, mag zwar auf den ersten Blick ein Erfolg für jene sein, die Mr. Trump, egal wie, loswerden wollen.
Zu John Bolton lesen Sie hier ein paar Infos.................
Damit hat sich der aussenpolitische Ton im White House völlig geändert. Konnte Mr. Trump noch seine Politik der Entspannung gegenüber Nord-Korea gegen den Willen Boltons beginnen, sieht dies in der Causa Iran ganz anders aus.
Archiv Aktuelles 11.7.2018
Der Ton ist härter und unnachgiebiger geworden. Sehr lange wird diese " Partnerschaft " zwischen Bolton und Mr.Trump nicht mehr gutgehen.
Da ja bereits der Handelsminister Wilbur Ross schon zum Abschuss freigegeben ist, könnte jetzt Bolton ebenso Probleme bekommen. Wir vermuten mal, dass nach den midterm election Mr. Trump sein Kabinett noch einmal umbauen wird.
Archiv Aktuelles 8.8.2018
Denn das nächste Problem, das Bolton zu verantworten hat, ist die Krise um den Iran. Und hier ist eine Schwachstelle von Bolton:
Chinas CNPC übernimmt den Anteil von Total am großen Iran-Gasprojekt
Total unterzeichnete im Jahr 2017 einen Vertrag zur Entwicklung der Phase II des South Pars-Feldes mit einer Anfangsinvestition von 1 Milliarde US-Dollar. Das französische Unternehmen hatte jedoch erklärt, es werde auslaufen, wenn es US-Sanktionen geben würde.
South Pars verfügt über die weltweit größten Erdgasreserven die an einem Ort gefunden wurden.
"China National Petroleum Corp (CNPC) hat Total von Frankreich mit einem Anteil von 80,1 Prozent an der Phase 11 der South Pars (Gasfeld) ersetzt", zitiert Mohammad Mostafavi, Direktor der Investition des iranischen Ölkonzerns NIOC
Da auch us-amerikanische Ölcompanies ( noch ) im Iran tätig sind, ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass die Sanktionen gegen den Iran, sehr lange dauern werden. Das Ziel von Bolton bei den Sanktionen gegen den Iran ist es, ihn wirtschaftlich zu destabilisiern.
Aber Öl hatte und hat für die USA immer erste Priorität.
WU Annie, Beijing  / SuRay Ashborn, New  York / Martha Snowfield, LAX

Internet / Technik
Tanja Swerka, Moskau
Suann McBright, CAL, Santa Monica
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Jede Medaillle hat zwei Seiten.................13.8.2018 / 10:00

Mozilla Firefox hat, zum ersten mal, einen Director of Trust and Security.
Hört sich znächst gut an. Und dann das:

Zitat:
"I read you have expertise in intelligence and counterterrorism. Can you tell me more about that?
I spent roughly the first five years of my career in the CIA’s counterterrorism center. There’s a unique element to the job in the counterterrorism center where I got to support our operational work, helping to find members of al-Qaeda, for example, and understanding the threats that they posed. At the same time I would get to do things like write briefings for the president or actually brief the president, and do what we would describe as more analytic work. Overall it was an awesome experience. I really enjoyed my time there. It’s a pretty unique institution that I learned a lot from, where I was able to contribute to our security in a different way that I am today.

Übersetzung:
"Ich habe gelesen, Sie haben Erfahrung mit Geheimdienst und Terrorismusbekämpfung. Können Sie mir mehr darüber erzählen?

Ich verbrachte ungefähr die ersten fünf Jahre meiner Karriere im Anti-Terror-Zentrum der CIA. Es gibt ein einzigartiges Element in der Arbeit im Anti-Terrorismus-Zentrum, wo ich unsere operative Arbeit unterstützen konnte, zum Beispiel bei der Suche nach Mitgliedern von al-Qaida und dem Verständnis der von ihnen ausgehenden Bedrohungen.
Gleichzeitig habe ich Dinge wie Briefings für den Präsidenten geschrieben oder den Präsidenten informiert und das tun, was wir als mehr analytische Arbeit bezeichnen würden. Insgesamt war es eine tolle Erfahrung. Ich habe meine Zeit dort wirklich genossen.
Es ist eine ziemlich einzigartige Institution, von der ich viel gelernt habe, wo ich auf eine andere Art und Weise zu unserer Sicherheit beitragen konnte als heute."
Wer ein Freak von FF ist, wird sich jetzt begeistert zeigen, dass ein Mann mit CIA - Erfahrung, der viele Tricks und technische Möglichkeiten der CIA kennt, eine optimale Besetzung ist. Hm
Da wir aber grundsätzlich in Sachen " Sicherheit im Netz " sehr misstrauisch sind und zudem daon ausgehen, dass ein Mitarbeiter eines Intelligence Services immer auch ein Mitarbeiter bleibt, werden wir um den FF einen großen Bogen machen.
Es gibt noch einen anderen Punkt, den wir hier aber nicht ansprechen wollen. Und der ist etwas beunruhigender. Denken Sie selber nach.

Suann McBright, CAL, Santa Monica

Schon erstaunlich..........................13.8.2018 / 10:00

dass die Profilneurose immer Sieger über den Verstand ist.
Da stellen sich also die " Hippster ", deren soziales Verhalten sowieso grundätzlich sehr fragil ist ( ganz vorsichtig formuliert), zb.
" Alexa " in ihr Wohnzimmer, obwohl inzwischen bekannt ist, dass es ein leichtes ist, damit alle Gespräche am Aufstellungsort mitzuhören.
Oder sie laden sich irgendwelche Apps auf das Smartphone, die es ihnen ermöglichen, in der kleinen Runde der " Freunde ", mal schnell den Kontostand zu checken, der aber sehr deprimierend ist.
Der neueste Schrei ist jetzt " Cortana ", der " Sprachassisstent " für Menschen mit Legasthenie. Denn hier muss der Nutzer von Win10 nicht mehr mühsam irgendwelche´Anweisungen oder Hinweise auf seinem Computer lesen. Sie werden ihm vorgelesen. Hm

Zitat:
" Gleich auf vier verschiedenen Wegen ließ sich Microsofts Sprachassistent Cortana – fester Bestandteil von Windows 10 – dazu überreden, Unberechtigten den Zugriff auf einen gesperrten Windows-PC zu verschaffen. Auf diesem Wege kann man dann auch Malware zu installieren. Während der IT-Sicherheitskonferenz Black Hat in Las Vegas demonstrierte das Team des Technion Israel Institute of Technology um Professor Amichai Shulman, wie leicht sich einem gesperrten Windows-Rechner mittels Sprachkommandos vertrauliche Daten entlocken lassen. "
Andereseits wird das Leben für uns immer leichter.

Denn die Dummheit unserer Mitmenschen ist unsere Chance.
Suann McBright, CAL, Santa Monica

Alle, die ja nichts zu verbergen haben..............14.8.2018 / 10:00

und auch noch ein Android-Handy nutzen, sparen sich die Zeit und lesen hier nicht weiter.
Google möchte wissen, wo Sie hingehen und zeichnet Ihre Bewegungen auf, selbst wenn Sie den " Standortverlauf " ausgeschaltet haben.
Hier die, nicht besonders gute Übersetzung von Google Translate..................
Und hier der Originalbeitrag in english..............

Suann McBright, CAL, Santa Monica

Reisen / Unterhaltung
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Sechs neue Easyjet-Verbindungen ab Berlin.................13.8.2018 / 10:00

Zusätzlich zu den bereits angekündigten neuen Winterrouten nach Innsbruck, Hurghada, Lanzarote und Las Palmas führt Easyjet im Winter sechs neue Verbindungen von und nach Berlin ein.
Vier davon starten und landen auf dem Flughafen Schönefeld. Vom 2. Oktober an verbindet Easyjet den Airport jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag mit Turin.
Stockholm wird vom 28. Oktober an bis zu sechsmal wöchentlich angesteuert.
Einen Tag später startet der Erstflug nach Ljubljana. Die Hauptstadt Sloweniens steht Montag, Mittwoch und Freitag im Flugplan.
Am 3. November nimmt Easyjet einen wöchentlichen Flug nach Akaba auf. Die Maschine startet jeden Samstag in Richtung Rotes Meer.
Der Flughafen Tegel erhält zwei neue Verbindungen.
Vom 28. Oktober an geht es täglich nach Warschau.
Vom 31. Oktober an fliegt Easyjet jeden Mittwoch und Samstag nach Agadir.
Die neuen Flüge sind bereits buchbar.
Julia Repers, Berlin

Der Beitrag ist jetzt nur für die Mädels.............13.8.2018 / 10:00

die tatsächlich glauben, dass Charlotte aus " Sex and the City "(SatC) ihren Vibrator bis zur Erschöpfung (des Vibrators) nutzte.

Nachdem Nadia sich von ihrem Mann scheiden ließ, suchte sie nach einem Weg, ihr eher nicht existentes Sexleben wieder zu beleben.
Also beschloss sie, ihren allerersten Vibrator zu kaufen .
"Es war lange her, seit ich Sex hatte", sagte die 34-Jährige. "Aber ich war nicht ganz bereit, mit jemandem Neuem intim zu sein, also entschied ich mich nach ein paar Recherchen online, einen Vibrator zu kaufen.
"Ich war besessen davon, ihn zu benutzen und die Leichtigkeit und Schnelligkeit, mit der er mir nach Monaten in einer sexlosen Ehe wieder echtes Vergnügen bereitete.
Doch Nadia erfuhr schnell, dass ihre neue Besessenheit mit einem Preis einherging - ein ziemlich schmerzhafter.
Sie erklärte: "Nach ein paar Wochen, in denen ich mein neues Spielzeug für Erwachsene benutzte, bekam ich Schmerzen im Beckenbereich und humpelte im Büro herum.
"Der Arzt hat angefangen, ein paar Fragen zu stellen, und da bemerkte er, dass der Schmerz die Folge davon war, dass ich meinen Vibrator überbeansprucht hatte! "
Nadia war gezwungen, ihrem Arzt zu gestehen, dass sie in der ersten Woche, in der sie das " Kaninchen " besaß, ein halbes Dutzend Mal am Tag benutzt hatte - und das auf der höchsten Leistungsstufe.

Welch ein Glück für die Jungs. Wer hätte das schon so lange durchge -
halten? Also Mädels, übertreibt es nicht. Ihre seid in jedem Fall die Verlierer. Der Vibrator gewinnt immer. Die " armen " Jungs, die jetzt bei Nadia mit einem Vibrator konkurrieren müssen. Martha Snowfield, LAX

Barcelona: Behinderungen wegen Gedenkveranstaltung.......13.8.2018 / 10:00

Reisende nach, bzw. in Barcelona müssen am kommenden Freitag mit Behinderungen rechnen.
Grund ist eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der Terroranschläge in Barcelona und Cambrils vom 17. August 2017.
Die Veranstaltung soll am späten Vormittag stattfinden. Dabei wird es zu teilweisen Zugangsbeschränkungen in der Innenstadt und auch zu Demonstrationen und Protestaktionen kommen.

Maria Stephanie Gonzales, Madrid

Alle Geschäftsmodelle, die ..............................14.8.2018 / 10:00

auf der Dummheit der " Kunden " basieren, sind die besten Investitionen für Anleger.
Hier das Beipiel der Billig-Airlines:
Ärger über hohe Check-in-Gebühren bei Laudamotion
Laudamotion-Passagiere, die vor dem Abflug nicht online einchecken, erleben derzeit häufig eine böse Überraschung. Sie müssen beim Check-in am Flughafenschalter pro Person und Strecke eine Gebühr von 55 Euro zahlen.
Könnten die " Geiz-ist-geil" - Freaks rechnen, wären viele Billigflieger nur zu 70 % ausgelastet. Denn keiner dieser " Gierhälse " rechnet mal die geamten Kosten, die ihn die Beförderung von A nach B real kostet, durch. Gut für uns Investoren.
Katharina Schwert, Vienna