Internet 2023

Fast ohne Kommentar....................2.1.2023 / 10:00

Die Versicherungsgruppe WWK ist " Opfer " eines Phishing-Angriffs geworden. Raffinierte Hacker haben Schwachstellen eines Programms entdeckt, das die WWK seit vielen Jahren nutzt, um solche Angriffe ins Leere laufen zu lassen bzw
abwehren soll. Bei diesem " Angriff " wurde auch
persönliche Daten kopiert. ( Daten werden nie "gestohlen" - sie werden immer " nur " kopiert. Was die Suche nach dem Schaden fast unmöglich macht)
Wäre mal ganz interessant, ob es ein Kunde eines Software - Unternehmen schafft, Schadensersatz wegen einer schlampig verarbeiteten Software einzureichen. Wir sagen mal nein.
Deshalb schwimmen alle Software-Unternehmen und start-ups im Geld. Erstaunlich, was sich Unternehmenskunden so alles gefallen lassen.

Sigrid Hansen, HAM

Wir sind immer wieder erstaunt...............3.1.2023 / 12:00

welche Begründungen Unternehmen finden, die wegen ihrer Softwarefuzzies, die mehr als einen schlechten Job machen, dass " Hacker " erfolgreich Daten kopieren können.
Umso mehr allerdings überrascht uns, dass Topmanager von Unternehmen es nicht wagen, das Software-Unternehmen mit einer Klage zu überziehen.

Der Gesundheitsdienstleister begann am 23. Dezember mit der Benachrichtigung der Patienten. LCMHS veröffentlichte eine Benachrichtigung auf seiner Website, in der der "Angriff " bestätigt und erklärt wurde dass sich ein unbefugter Dritter, Zugang zu seinem Netzwerk verschafft hatte.
Die kopierten Informationen umfassen Details wie Namen, Adressen, Geburtsdaten, Krankenversicherungsinformationen, Krankenaktennummern, Patientenidentifikationsnummern, Zahlungsdaten, Behandlungsdetails und in einigen Fällen Sozialversicherungsnummern. Rund 270.000 Personen sind von dem Vorfall betroffen.
Kann natürlich Deutschland, Österreich oder der Schweiz niiie passieren. Denn da arbeiten nur wahre " Genies " von

 Softwarefuzzies.
Suann McBright, CAL Santa Monica

Nicht alle Fehler der Softwarefuzzies ...........9.1.2023/10:00

veröffentichen die Unternehnen zeitnah.
Die Wabtec Corporation hat endlich Einzelheiten eines
Datensicherheitsvorfalls im vergangenen Jahr bekanntge-
geben, der zur Kompromittierung hochsensibler persön-
licher Informationen führte.
Das in Pittsburgh ansässige Unternehmen beschreibt sich

selbst als das weltweit führende Bahntechnologieunter-
nehmen, das in über 50 Ländern in den Bereichen Fracht, Transit, Bergbau, Industrie und Schifffahrt tätig ist.
Die Daten des 8-Milliarden-Dollar-Unternehmen wurden kopiert. Der Vorfall wurde erstmals im Juni 2022

gemeldet.
Das Unternehmen erklärte, dass es, obwohl es am 26. Juni 2022 zum ersten Mal auf ungewöhnliche Netzwerkaktivi-

täten aufmerksam wurde, später feststellte, dass bereits
am 15. März 2022 dieses Jahres Malware auf seinen
Systemen installiert wurde.
Die Informationen wurden später auf der Leak-Site des Hackers veröffentlicht. Am 23. November 2022 stellte

Wabtec fest, dass personenbezogene Daten in den
betroffenen Dateien enthalten waren. Am 30. Dezember
2022 begann Wabtec, betroffene Personen mit einem formellen Schreiben zu benachrichtigen, um sie darüber zu informieren, dass ihre Daten beteiligt waren.
Suann McBright, CAL Santa Monica

Wie bescheuert muss man sein...........9.1.2023 / 10:00

um seine reale e-mail-Adresse oder seinen Namen mit Foto auf irgendwekche social media zu stellen? Nur mit einem IQ von unter 80 ( leichte Debilität)
Hacker haben E-Mail-Adressen von mehr als 200 Millionen
Twitter-Nutzern kopiert und in einem Hacker-Forum kostenlos weitergegeben.
Die kopierten Informationen umfassen E-Mail-Adressen, die zum Einrichten von Konten verwendet werden.
Vermutlich werden jetzt einige User am eigenen Leib erfahren was " Doxxing " ist. ( Doxxing ist die
Veröffentlichung persönlicher Informationen über jemanden, die zu ihrer Identifizierung führen können.)
Und da jeder bullshit auf all den social medias ver-
öffentlicht wird, werden sich jetzt viele darüber freuen, dass nicht nur ihre mail-Adressen veröffentlicht wird. So soll es sein.
Suann McBright, CAL Santa Monica

Unsere langjährigen Leser..................10.1.2023 / 10:00

kennen unsere Zweifel in Beziehung zur " cloud "
Seit mehr als 12 Jahren - Kinder wie die Zeit vergeht -

informieren wir unsere Leser über den bullshit der "cloud". Genützt hat es vermutlich wenig. Es ist ja so hipp, seine persönlichsten Daten in eine cloud zu schieben.
Und lässig, im Freundeskreis, seine uralten Daten aus 2011 den anderen zu zeigen. Nun erklärt hier ein Softwarefuzzie den Grund, warum es nicht gerade ein Zeichen großer Intel- ligenz ist, Daten, in eine " cloud " zu schicken.
Vielleicht hilft es ja diesmal bei Ihnen.
Zitat:
" Ich krieg ja in letzter Zeit immer Kopfweh davon, wie offensichtlich bescheuert die Leute sind. Wenn das

wenigstens Irrtümer auf einem Niveau wären, wo man
irgendwas argumentieren kann. Aber nein!
Mein aktueller Endboss in Sachen offensichtlich

bescheuerter IT-Homöopathie ist für Cloud-Verschlüsselung."
Hier lesen Sie weiter.......
Julia Reepers, BER

Und wieder hat ein Softwarewfuzzie.......12.1.2023 / 10:00

schlechte Software produziert.
Five Guys, eine in den USA ansässige Fast-Food-Restau
rantkette, hat kürzlich eine Erklärung an ihre Kunden veröffentlicht. Sie informierte die Kunden über eine Datenschutzverletzung, die bereits im September 2022 aufgetreten ist und sensible Kundendaten kopiert wurden.
Der Kopiervorgang fand statt, als Unbekannte auf einen Datei- server zugriffen und Informationen von Mitarbeitern wie Namen, Sozialversicherungsnummern undFührerschein
nummern erhalten konnte. Die Informationen könnten für zusätzliche Angriffe wie Identitätsbetrug, Kreditbetrug, Phishing und mehr verwendet werden.
Über die Verzögerung der Meldung gab Five Guys keine Erklärung ab.
Suann McBright, CAL Santa Monica

Hoffentlich haben Sie keine Reise.......16.1.2023 / 10:00

über H-Hotel.com gebucht. Und es war wirklich Ihr Ehe-
partner, den Sie mit angemeldet haben.
Denn jetzt stehen auch Ihre Daten im Darknet. Wenn die Göttergattin oder der Göttergatte jetzt mal im Darknet

nachsieht, ob die angebliche "Konferenz" nur ein Seiten-
sprung war. Viel Vergnügen.
Hacker, die das schlampig geschriebene IT-System von

H-Hotels.com gehackt haben, zeigen die kopierten Daten
jetzt im Darknet.
 Und noch schlimmer ist, dass die H-Hotel.com nun alle betroffenen Gäste über ihre persönlichen Daten, die im Netz, stehen, informiert.
Arbeiten Sie schon mal an einer guten Ausrede.
Sigrid Hansen, HAM

Und wieder haben schlampig...........17.1.2023 / 10:00

arbeiteten " Softwarefuzzies " ein mehr als schlechtes
Programm abgeliefert.
Aflac ( us-amerikanische Versicherung ) und Zurich

( schweizer Versicherung ) haben bestätigt, dass
Millionen von Kunden in Japan von einem " Datenklau "
betroffen sind. Eine Software-Company, die von beiden multinationalen Versicherungsunternehmen eingesetzt
wurde, schrieb eine sehr schlampige Software und
ermöglichte so, dass die Kundendaten kopiert werden
konnten.
Die Kundendaten wurden nach dem Vorfall im Darknet zum Verkauf angeboten. Der Software-Lieferant wurde nicht genannt.
Aber japanische Medien berichten, dass das Unternehmen in den USA ansässig ist.
Insgesamt waren zwei Millionen Kunden betroffen,
darunter
1,3 Millionen mit Krebsversicherungspolicen von Aflac und
760 000 Autoversicherungsnutzer von Zurich.
Zu den offengelegten Informationen gehören Name,
Alter,
Geschlecht, Policennummer, Versicherungsnummer
und Deckungssumme.
Beim Vorfall der Zürich griffen Hacker auf Geburts
daten, Fahr- zeuginformationen, Namen, E-Mail-Adressen,Kunden-IDs und Policennummern zu.
Von dem Vorfall sollen nur japanische Kunden der beiden Versicherer betroffen gewesen sein.

Mark Reipens, SIN

Dieser Blogger stellt eine berechtigte.....25.1.2023 / 10:00

Frage, die auch uns umtreibt:
" Was machen die IT- Leute dort eigentlich beruflich? "
Hier lesen Sie die Story dazu.....
ps. Vielleicht ändert sich, durch die massenhaften Entlassungen bei den Tech-Konzernen in den USA, ja auch die Qualität der Softwarfuzzies?

Julia Reepers, BER

Und wieder haben ein paar...........25.1.2023 / 11:00

inkompetente Softwarfuzzies zugeschlagen.
Eine, vom indischen Bildungsministerium betriebene App, enthielt eine Sicherheitslücke. Sie führte dazu, dass personenbezogene Daten von Millionen von Schülern und Lehrern offengelegt wurden. Die Informationen sind über Jahre offengelegt worden, bestätigte das Ministerium. Die fragliche App ist die " Digital Infrastructure for Knowledge Sharing " App, auch bekannt als Diksha. Die App soll die öffentliche Bildung fördern und wurde 2017 eingeführt. Während der Covid-19-Pandemie verließen sich Lehrer und Schulsysteme auf die App um Schülern den Zugriff auf Unterrichtsmaterialien und Kursarbeiten von zu Hause aus zu ermöglichen.

Wann vergessenn Sie endlich Ihre " Ehrfurcht " vor den pubertären Kindern, die ihre " Programmierkenntnisse " nur über youtube erworben haben?

Tip am Rande. Egal welches Prograam Sie nutzen, schalten Sie als erstes die " update "- Funktion aus. Und suchen sich Programme im Netz die " uralt " sind. Die laufen zuverlässig mit allen Betriebssystemen und fehlerfrei. Denn damals hatten die Programmierer nicht nur eines im Sinn. Ganz schnell mit irgendwelchen schwachsinnigen " Erneuerungen " Programme zu schreiben, die nur eines bringen sollten. Geld.
Mark Reipens, SIN