Aktuelles 2018

Ganz böse Polen...................2.1.2018 / 10:00

Die EU / Deutschland laufen Amok, weil doch tatsächlich die Regierung in Polen die Generalstaasanwälte ernennt und sogar Einfluss auf deren Arbeit nimmt.
Böse Polen. Wait.

Zitat:
" Der Generalbundesanwalt ist ein politischer Beamter. Er soll die kriminal- und sicherheitspolitischen Ansichten und Ziele der jeweils amtierenden Bundesregierung teilen und kann jederzeit in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Er gehört der Exekutive an und untersteht der Dienstaufsicht des Bundesministers der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV). "
Ganz böse deutsche Bundesregierung. Noch Fragen?
Julia Repers, Berlin

Im Iran herrscht ein " Aufstand ".........2.1.2018 / 10:00

weil die Iraner unzufrieden mit ihrer Regierung sind. Koruption und die steigenden Lebensmittelpreise treiben die Iraner auf die Straße zu Protesten. Hm.
Sagen die deutschen Medien aka PR - Agenturen der USA.
Wer diesen bullshit glaubt, liest hier nicht mehr weiter und holt sich seine " Infos " aus SZ / SPON / Die Welt( FAZ ARD und ZDF usw.
Wen aber die Hintergründe der " Protestaktionen " interessieren, der liest diesen Beitrag:

Zitat Heather Nauer, Sprecherin des US - Aussenministeriums:

" Minister Tillerson hat vor dem Kongress ausgesagt, er unterstütze "jene Elemente innerhalb des Iran, die zu einem friedlichen Übergang der Regierung führen würden. Diese Elemente gibt es, sicherlich wie wir wissen." Der Generalsekretär wiederholt heute seine tiefe Unterstützung für das iranische Volk."
Hier die offizielle Stellungnahme des U.S. Department of State:


Im Zeitalter von Twitter, ist es heute relativ einfach, die echten News zu bekommen, die aus verschiedensten Grüden von den diversen Medien schlicht unter den Tisch
Hier mal der Twitter Account der Sprecherin des US - Aussenministeriums....aus dem das obengenannte Docu stammt.
Und hier der Twitter Account von Nauert........

Interessant ist sowieso, dass kein deutsches Medium bisher auf diese Statements der USA hingewiesen hat.
Das Spiel kommt uns sehr bekannt vor. Zuerst verhängen die USA Wirtschaftssanktionen gegen jenes Land, dessen Regierung sie stürzen wollen ( siehe Venezuela, bei Russland haben die USA / EU schlicht die Härte und Leidensfähigkeit der Bevlökerung völlig unterschätzt) Dann wird eine " Protestaktion " von der CIA organisiert. Und dann kommt der Zeitpunkt, an dem entweder die USA direkt intervenieren oder, wie vermutlich im Iran, intervenieren lassen. Hier von den Israelis.

Sieht so aus, als würden ein paar Spieler im Nahen Osten ein neues Spielfeld brauchen, nachdem Mr. Putin in Syrien es geschafft hat nicht nur den Präsidenten zu halten, sondern auch noch den IS in Syrien ziemlich schwer getroffen hat.

Und die USA brauchen in jedem Fall, aus wirtschaftlichen Gründen, mindestens zwei Kriege. In Afghanistan wird ja die us-amerikanische Präsenz weiter ausgebaut. Und jetzt der Iran.
Denn auch Israel freut sich darauf, beim Erzfeind Iran mit militärischer Gewalt einen Umsturz zu organisieren. Natürlich mit Hilfe der CIA (Clowns In America ) .

Eine Delegation des Nationalen Sicherheitsberaters Israels traf sich Anfang des Monats ( Dec. 2017 ) mit hochrangigen amerikanischen Beamten im Weißen Haus zu einer gemeinsamen Strategiediskussion gegen die iranische Aggression im Nahen Osten, wie ein hochrangiger US-Beamter gegenüber Haaretz bestätigte.
"Die USA und Israel sehen die verschiedenen Entwicklungen in der Region und insbesondere diejenigen, die mit dem Iran verbunden sind, auf Augenhöhe. Wir haben ein Verständnis hinsichtlich der Strategie und der Politik zur Bekämpfung des Iran erreicht. Unser Verständnis betrifft die Gesamtstrategie auch mit konkreten Zielen, Handlungsweisen und Mitteln, die gebraucht werden, um diese Ziele zu erreichen. "

Und wenn  Sie jetzt immer noch den bullshit der Medien in Sachen Iran glauben - suchen Sie sich eine andere Website. Ihnen können auch wir nicht mehr helfen.
Bert Regardius, Dubai / Ben Heldnstein, TLV / SuRay Ashborn, New  York

Ganz böses Portugal..........2.1.2018 / 11:00

Zuerst in die Wohnung, dann in die Gesellschaft
Noch vor zwei Jahren lebten 800 registrierte Obdachlose in Lissabon. Ihre Zahl hat sich halbiert. Diesen Erfolg hat die Stadt Lissabon mit einem umfassendes Programm erreicht, das bisher übliche Grundsätze auf den Kopf stellt.
Was Lissabon gemacht hat, um die Obdachlosigkeit erfolgreich zu bekämpfen, das lesen Sie hier weiter..( deutsch).....
Maria Stephanie Gonzales, Madrid

Die Medien: „Eine Arena für Hahnenkämpfe“..........3.1.2018 / 11:00

Am Beipiel von Claus Kleber, ZDF:
Claus Kleber, „fragt nicht, woher die Nachrichtenagenturen und die Korrespondenten ihr Material haben. Er fragt nicht, wer die Begriffe für das prägt, was das „heute journal“ am Abend bringt. Noch schlimmer: Er sieht gar nicht, dass da ein Problem liegen könnte.“

Ein Interview das Pflichtlektüre für alle ist, die sich aus den Mainstreammedien
" informieren ". Hier lesen Sie weiter und finden ganz neue Denkansätze.......
Sigrid Hansen, HAM

Welcome to 2018....................9.1.2018 / 10:00

The CDC ( US Centers for Disease Control and Prevention) , Is Now Officially Planning For a Nuclear Attack
Hier lesen Sie weiter.................. Uund wartren mit uns gemeinsam auf eine Reaktion dwer der deutschen gescäftsführenden Regierung, bzw.der EU. Vermutlich aber ist " warten auf Godot " erfolgreicher.
SuRay Ashborn, New  York / Sigrid Hansen, HAM

Die Probleme aller Politiker.............9.1.2018 / 17:00

sind, dass sie
a) keine Ahung von anderen Staaten, Völkern oder den Lebensumständen ihrer Wähler haben
b) dass sie nur ein Ziel haben - in den Bundestag gewählt zu werden, als Sprungbrett für ein später höheres Einkommen
c) dass sie nur an einem interessiert sind - Macht
d ) dass sie nachplappern und " verkaufen " was ihnen ihre Parteioberen an Ideologie verordnen.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Die Auswirkungen meist katastrophal. Einer der Gründe dafür dürfte die ziemlich geringe Bildung sein. Bildung im Sinne von Neugierde, Nachdenken und einen grossen Wissenschatz. Da sind sie ihren Wählern sehr ähnlich.
Die einige Möglichkeit, und das ist das gute an den letzten Wahlergebnissen ( egal ob Landtags - oder Bundestagswahlen ) ist die Tatsache, dass durch die Wahlergebnisse eine Menge Abgeordneter ihren Job verloren haben - und ein mahnendes Beispiel für die neuen Abgeordneten sind.
Die Angst vor dem Jobverlust hat inzwischen die " Volkspartei " fest im Griff - und deshalb machten alle Parteien einen Schritt nach rechts. Obwohl dies für den Wähler nicht das erwünschte Ergebnis ist. Sie interessiert vielmehr die soziale Frage, die Probleme als " Leiharbeiter " oder die Suche nach einer erschwinglichen Wohnung.
Dummerweise haben die Wähler den falschen Parteien für diese Themen die Macht verliehen. Hätten die Wähler, zb,. die Afd und die Linke stark gemacht, wäre der Rest der Parteien sehr schnell nach " links " ( was immer das heissen mag ) umgeschwenkt. Aber auch diese Gedanken sind nur in den Wind geschrieben.
Sigrid Hansen, HAM

Wer Mr. President Trump unterschätzt.......10.1.2018 / 13:00
hat schon verloren.
Erster Fehler.
Niemand hat ihm zugetraut eine so radikale Taxreform umzusetzen. Die Medien sind so verstört, dass sie dabei völlig zu berichten vergessen, wieviel große US - Companies inzwischen ihren Mitarbeitern Sonderprämien aus der Steuerersparnis bezahlen werden.

Auf sanften Druck von Mr. Trump ( Dies haben uns einige unabhängige Quellen bestätigt)

Zweiter Fehler.
Niemand nahm seine Aussagen im Wahlkampf ernst, dass er die Administration in Washington erheblich ausdünnen will. Inzwischen sind etwa 40 % der Positionen in der Administration ( Unterausschüsse, Rechercheaussschüsse usw) unbesetzt.
Das spart dem Steuerzahlen ein paar hundert Millionen US$, ( über die nächsten vier Jahre) eingerechnet die Pensionen, die ja alle Beamte nach dem Ausscheiden aus dem Dienst ein Leben lang bekommen.

Dritter Fehler:
Den wohl grössten aussenpolitischen Coup aber landete er in der Causa Nordkorea:
Und damit der dritte Fehler der Medien und seiner Feinde:
Rückblick. Der nordkoreanische Führer Kim, spielte seit Monaten den " wilden Mann". Jede Woche berichteten die Mainstreammedien vom Abschuss einer neuen Interkontinental-Rakete, mit der Kim die Großstädte der USA " zerstören " wolle. Mr. Trump antwortete auf seinem üblichen Kommuikationskanal Twitter mit sehr harten Kommentaren dazu.
Die Medien freuten sich bereits auf eine militärische Auseinandersetzung mit Nordkorea. Das bringt mehr clicks auf die Seiten und erhöht die Auflage und damit wird Geld in die Kassen gespült.

Und plötzlich, seit der letzten Woche, sitzen Nord - und Südkorea nach zwei Jahren , in denen die beiden Staaten kein Wort wechselten und das berühmte " rote Telefon " zwischen den beiden Führern gekappt wurde, an einem Tisch und reden miteinander.
Das " rote Telefon " wurde wieder aktiviert und Nordkorea will sogar mit einer hochrangigen Delegation die Olympischen Spiele in Südkorea besuchen. Südkorea hat angedeutet, dass die verhängten Wirtschaftssanktionen sogar gelockert werden könnten.
Naiv ist, wer ernsthaft annimmt, dass Südkorea ohne OK der USA jemals mit Nordkorea solche Kontakte wieder aufbaut.
Das Spiel, das Mr. Trump spielte entspricht genau seinen Versprechungen. Er sagte immer, dass er wenig von Diplomatie halte, er sich als " Dealmaker " sehe.
Dieser Deal, die Welt von einer weiteren Gefahrenquelle zu befreien ist ihm jedenfalls bisher geglückt.
Interessant in diesem Zusammenhang ist die Reaktion seiner politischen Feinde und der Medien. Zum " richtigen" Zeitpunkt lenkt ein Buch " "Fire and Fury " die Weltöffentlichkeit von der Nordkoreakrise und dem unbestreitbaren Erfolg von Mr. Trump ab.
Ein Buch, das ein sehr eitler Autor, Michael Wolff, mit Hilfe von Zweit - und Drittquellen und vom " hören-sagen " geschrieben hat. Und jetzt die Medien mehr beschäftigt als die aussenpolitische Leistung des President. Reines Ablenkungsmanöver, um ja nicht in die Verlegenheit zu kommen, auch die aussenpolitischen Erfolge von Mr. Trump (auch kritisch) ) kommentieren zu müssen.

Vierter Fehler:
Die EU / Deutschland wollten , gegen den Mehrheitswillen ihrer Bevölkerung und hinter verschlossenen Türen, ein Handelsabkommen ( TTIP ) mit der damaligen Obama-Administartion abschliessen.
Bereits in seinm Wahlkampf erklärte Mr. President Trump, dass er das ausgehandelte Abkommen auf Eis legen werden. Was er nach der Amtsübernahme auch tat.

Keiner seiner politischen Gegner und Politiker im Ausland nahm ihn damals ernst.
Unseren Respekt hat Mr. President Trump in jedem Fall. Well done Mr. President.

By the way, kein Politiker muss ausändischen Bürgern gefallen. Er ist von seinen Bürgern gewählt um die Interessen seiner Bürger umzusetzen.
Auch wenn das, speziell deutsche Politker und Medien, fassungslos erkennen müssen.
SuRay Ashborn, New  York / Suann McBright, CAL, Santa Monica