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Wirtschaft 2018

Vielleicht fallen Sie auch auf die " Erfolgsmeldungen"..2.1.2018 / 15:00

der diversen Magazine herein.
Und glauben tatsächlich, dass die ganzen " Jungstars " in der Finanzszene die
" cleversten " Jungs sind. Dann lesen Sie hier nicht mehr weiter.
Zitat.
" Omar Amanat, der umkämpfte Tech-Industrie-Prominente, der ein Model heiratete und an der Produktion einiger "Twilight" -Filme mitgewirkt hat, rühmt auf seiner Website, dass ein akademisches Zentrum ihn einmal als einen der einflussreichsten Muslime der Welt bezeichnete.
Nun wird eine Jury in Manhattan entscheiden, ob Amanats Lebenslauf auch Betrug beinhaltet.
Bundesanwälte behaupten, dass der gebürtige New Yorker ein kompliziertes System kreierte, um von seinen katastrophale Handelsverluste bei Enable Invest Ltd., einem Fonds, der von seinem Bruder geführt wurde, während der Finanzkrise abzulenken.
Als Vater von sechs Kinder muss sich Amanat, bei einer Verurteilung, auf eine jahrelange Haft einstellen. Er hat das Fehlverhalten bestritten. Sein Anwalt Randall Jackson lehnte eine Stellungnahme ab.

Hier staunen Sie weiter und denken immer daran: das Financialbusiness ist ein Haifischbecken. Das gilt natürlich auch für Banken, Investmenfunds usw. in Europa. Sie haben keine Chance - also nutzen Sie sie. Mark Reipens, SIN

Was so ein " bisschen " Druck ................4.1.2018 / 10:00

vom Mr.President ausmacht

Southwest und American Airlines feiern den GOP-Steuerplan mit 1.000 $ Bonus für die Mitarbeiter.
American Airlines und Southwest Airlines haben bekannt gegeben, dass sie den Mitarbeitern zur Feier des GOP-Steuerplans, den Donald Trump im vergangenen Monat unterzeichnet hat, 1.000 Dollar Boni gewähren werden.

Mehrere andere große Unternehmen hatten ähnliche Mitarbeiterboni unmittelbar nach der Verabschiedung des Tax Cuts and Jobs Act am 20. Dezember durch den Kongress, angekündigt..
Und ja, Mr. Trump hat tasächlich auf die CEOs einiger großer US - Companies " sanften " Druck ausgeübt, Teile der Steueremäßigung an die Mitarbeiter auszuschütten. Das sagte mir eine absolut verlässliche Quelle aus dem Umfeld.

Seltsam ist allerdings, dass bisher noch kein deutscher Automobilproduzent, Daimler, BMW, VW, sich dazu bereit erklärt hat. Obwohl diese drei deutschen Konzerne in etwa drei Milliarden Euro durch die TaxRefom sparen werden.
Ganz böser Mr. Trump und noch bösere US - CEOs.
. SuRay Ashborn, New  York
Ps. Auch die deutsche Presse und  Medien halten sich bei diesen Informationen, naja, stark zurück. Ebenso seltsam. Sigrid Wafner, Berlin

Schade, dass dieser Beitrag..............8.1.2018 / 10:00

so lang ist und damit sowohl die Grenze Ihrer Aufmerksamkeitkapazität weit überschreitet und vermutlich auch erhebliche Anforderungen an Ihre Intelligenz stellt.
Dabei ist dieses Thema sowohl für Investoren, als auch für die Kritiker eine echte Bereicherung.

Wie Private Equity es sich im deutschen Wirtschaftsmodell einrichtet

Private Equity ist eine Art Speerspitze des Finanzmarktkapitalismus. Hier werden Unternehmen am Markt gekauft und die Stakeholder eines Unternehmens sind direkt mit den Gewinnansprüchen der Investoren konfrontiert. Bereits in den 1980er Jahren, als sich das Geschäftsmodell der Firmenübernahmen in den USA entwickelte („corporate raider“), erwartete man Auswirkungen auf den gesamten Unternehmenssektor. So erhoffte sich die Kapitalseite von diesen aktivistischen Investoren eine verbesserte Kontrollmacht, eine höhere Transparenz und einen leichteren Zugriff auf Gewinne und Vermögen der Unternehmen. Dagegen wurde aus arbeitnehmerorientierter Sicht darauf hingewiesen, dass sich mit diesen Eingriffen funktionierende Verflechtungen im Unternehmenssektor auflösen, die Unternehmensstrategien auf einen kurzen bis mittelfristigen Horizont justiert werden und der Verschuldungsgrad der Unternehmen steigt
Sigrid Wafner, Berlin

Der SPON, die KITA für verwöhnte Erben......9.1.2018 / 17:00

und verzogene Jungerwachsene ( meine Meinung) die das neoliberale Wirtschaftsmodell tagtäglich seinen, nun ja , intelligenzbefreiten aber ziemlich profilneurotischen Lesern ( wer schreibt denn sonst so unterirdische Meinung zu den verschieden Beiträgen?), erklärt seinen Lesern wie " schlecht " es der Busbranche geht:

Busunternehmen finden keine Fahrer mehr
Busunternehmen in Deutschland haben Schwierigkeiten, neue Fahrer zu finden. "Wir haben in vielen Regionen praktisch keine Arbeitslosen mehr, die sich auf offene Stellen bewerben könnten", sagte Karl Hülsmann, Präsident des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer. Und bis sich Flüchtlinge ans Steuer setzen können, sei es noch ein weiter Weg.
Der Bedarf ist groß, weil viele der rund 103.000 Busfahrer in Deutschland schon vergleichsweise alt sind und zudem noch immer Personal für den wachsenden Fernbus-Markt gebraucht wird. Der Job schrecke aber offenbar auch viele ab. "Es gibt vielleicht auch bequemere Arbeiten", sagt Bus-Lobbyist Hülsmann."

Seltsam, welche " Gründe " die Branche, unkritisch vom SPON medial aufbereitet, da aufführt. Und der SPON, für dessen  Jornalisten recherchieren ein Fremdwort zu sein scheint, auch gar nicht daran denkt, die Hintergründe des Personalmangels aufzudecken:

Zitat:
Busfahrer
Wie bereits erwähnt werden die Busfahrer von Flixbus häufig von Subunternehmern (Fernbus-Partnerunternehmen) eingestellt und beschäftigt. ..... In den Medien steht Flixbus in der Kritik, seine aggressive Preispolitik auf dem Rücken der Subunternehmer und ihren Beschäftigten zu betreiben. Die niedrigen Preise seien nur aufgrund einer möglichst niedrigen Bezahlung möglich.
Natürlich gilt auch in dieser Branche der Mindestlohn von 8,50 € brutto pro Stunde seit 01.01.2015 und neu 8,84 € seit 01.01.2017. Unsere Gehaltsstatistik für Busfahrer zeigt, dass 25 % aller Busfahrer den Mindestlohn oder ein Mindestlohn-nahes Gehalt verdienen. Dieses liegt mit dem neuen Mindeststundenlohn bei rund 1532 € brutto im Monat. Durch den harten Preiskampf bei Fernbusreisen kann davon ausgegangen werden, dass der Großteil der Busfahrer im Mindestlohn-Bereich verdient.

Wer SPON liest ist selber schuld an seinem äusserst geringen Wisssen. Aber nachplappern ist halt einfacher. Julia Repers, Berlin

Langsam stellen sich noch ein paar Profiteure...10.1.2018 / 14:00

der TaxReform heraus.
Nicht nur die großen Unternehmen und die " Reichen " profitieren von der Reform. Es gibt ein Segment, das bisher nie erwähnt wurde:
Freiberufler gewinnen bei den Steuern, verlieren aber unter Umständen bei der Krankenversicherung
Das neue Steuergesetz enthält einen großen Vorteil für viele Freiberufler. Sie können 20% ihrer Einnahmen von ihrem steuerpflichtigen Einkommen abziehen.
Dies ist die "Durchreich" -Bestimmung. Dieser Abzug wird mit ihrer persönlichen Steuer verrechnet. Dazu solte man wissen, dass es eine Menge " Freiberufler " in den verschiedensten Bereichen der US-Wirtschaft gibt. Vom Poolboy über den Gärtner, die Kinderbetreung bis hin zu den kleinen Handwerkern ( ja auch sie gibt es in den USA) Hier lesen Sie weiter.....
.. Martha Snowfield, LAX

So funktioniert die Bürgerversicherung ...........11.1.2018 / 10:00

in Österreich.
In Österreich ist die hierzulande von vielen gefürchtete Bürgerversicherung längst Realität. Welches sind die Vor-und Nachteile?
Das lesen Sie hier weiter......
.
Katharina Schwert, Vienna

Wir wussten bisher noch gar nicht...........12.1.2018 / 15:00

dass die US - Banken zu den Armen in den USA gehören.
Denn nach den Informationen der deutschen Medien verdienen doch nur die " Reichen " und Banken an der TaxReform von Mr. Trump.
Waren diese Ausssagen jetzt fake news, Manipulation oder schlichtes Wunschden-
ken? Sie lassen sich jedenfalls ganz schön von den Medien manipulieren.
Ist ja auch leichter alles nachzuplappern, als selber zu denken.

Zitat:
"
Trotz einer massiven Belastung durch die US-Steuerreform verdient die grösste US-Bank JPMorgan Chase weiterhin Milliarden. Unterm Strich kamen im Schlussquartal

4,2 Milliarden Dollar als Gewinn heraus, wie die Bank am Freitag in New York mitteilte. Ein stark laufendes Privatkundengeschäft glich dabei ein anhaltend maues Kapitalmarktgeschäft aus. Im Gesamtjahr verdiente die Bank 24,4 Milliarden Dollar und somit praktisch genauso viel wie im Vorjahr. "
Wobei wir als Aktionäre, auch von Banken, natürlich nicht so richtig glücklich darüber sind. Schönes Wochenende
Madlaina Tschüris, Basel